Niddatal 5/2026 Juni 2026

7 Wingertstraße 30 I 61194 Niddatal - Assenheim Tel. 06034 - 40 29 200 I w ww.zahnarzt-lengies.de Wir feiern unser erstes Praxisjubiläum! Vielen Dank für Ihr Vertrauen. . Kinder- und Jugendzahnheilkunde . Implantologie . Kieferorthopädie Ihre moderne Zahnarztpraxis für die ganze Familie. Wingertstraße 30 I 6 194 Ni datal - A senheim Tel. 06034 - 40 29 2 0 I w.zahnarzt-lengies.de Wir f iern unser erstes Praxisjubiläum! Vi len Dank für Ihr Ve trauen. . Kinder- und Jugendzahnheilkunde . Implant logie . Ki ferorthopädie Ihre moderne Zahnarztpraxis für die ganze Fam lie. Tel. 06034 - 40 29 200 www.zahnarzt-lengies.de Wingertstraße 30 61194 Niddatal - Assenheim Schöne Zähne. Ein Grund mehr zu lächeln! Assenheim uto eifen- S ervice Autoreifen (neu und gebraucht) Kfz-Reparatur (alle Fabrikate) Inspektionen • Auspuff Stossdämpfer • Kfz-Vermittlung TÜV + AU Fahrzeugaufbereitung Radio- und Mobilfunkeinbau Kfz-Meisterbetrieb Mo - Fr 8.00 - 18.00 Sa 8.00 - 14.00 Termine nach Vereinbarung Tel. 0 60 34-93 93 63 • Fax 0 60 34 - 93 94 34 Zuseweg 4 Niddatal / Assenheim ÇSahin ÇELIK Das Tierheim Elisabethenhof des Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) sucht für mehrere Tiere ein neues Zu- hause. Die Vermittlung erfolgt nach Terminabsprache wäh- rend der angegebenen Öff- nungszeiten. Bandit ist ein neunjähriger Labrador-Rüde und gilt als freundlicher und aktiver Hund, der zugleich Ruhe und Sicher- heit benötigt. In neuen Situa- tionen zeigt er sich zunächst unsicher und braucht Zeit, Vertrauen aufzubauen. Hat er sich eingelebt, präsentiert er sich als angenehmer und alltagstauglicher Begleiter. Mit Menschen und anderen Hunden ist Bandit sozialver- träglich. Auch ältere, vernünf- tige Kinder kommen nach Einschätzung des Tierheims infrage. Gesundheitlich befin- det sich der Labrador in einem guten Zustand, aktuell wird le- diglich eine leichte Ohrenent- zündung behandelt. Gesucht wird ein möglichst ruhiges Zuhause ohne viele Treppen. Der Kater „Wasabi“ ist eher schüchtern und sensibel. Er sucht ein ruhiges Zuhause bei erfahrenen Katzenhaltern, die ihm genügend Zeit zur Einge- wöhnung geben. Im Tierheim zeigt er bereits zunehmend Vertrauen gegenüber ver- trauten Personen. Besonders bmt e.V. - Tierheim Elisabethenhof Zuhause gesucht: Tierheim Elisabethenhof stellt Hund, Katzen und Ka- ninchen zur Vermittlung vor gut versteht sich Wasabi mit anderen Katzen, weshalb im neuen Zuhause bereits eine soziale Katze oder ein sozi- aler Kater leben sollte. Da er ursprünglich Freigänger war, wird zudem ein ruhiges Wohn- umfeld mit späterem Freigang gesucht. Kinder sollten nicht im Haushalt leben. Die Kaninchen Goldie, Hazel und Nubia hoffen gemeinsam auf ein neues Zuhause. Die beiden Weibchen und das kastrierte Männchen leben aktuell in Außenhaltung und gelten als neugierig sowie menschenbezogen. Vermittelt werden die drei ausschließlich zusammen. Gewünscht wird ein artgerechtes Zuhause mit ausreichend Platz zum Hop- peln, Buddeln und Entdecken. Weitere Informationen zur Tiervermittlung sind über das Tierheim Elisabethenhof in Reichelsheim erhältlich. Die Vermittlung erfolgt nach Ter- minabsprache mittwochs und donnerstags von 14 bis 16 Uhr, freitags von 15 bis 17 Uhr sowie samstags von 14 bis 17 Uhr. Montags, dienstags so- wie an Sonn- und Feiertagen bleibt das Tierheim geschlos- sen. (djd-k). 130 Jahre ist es her, dassWilhelmConradRöntgen am 8. November 1895 in sei- nem Würzburger Labor erst- mals das bisher unbekannte Phänomen der „X-Strahlen“ entdeckte. Nur wenige Wo- Ausflugsziel: Völklinger Hütte Die Macht des Röntgenblicks in Kunst und Wissenschaft Großausstellung „X-RAY“ im Welterbe der Industrialisierung Musiker, Filmemacher und Karikaturisten.  Wechselwirkungen mit Kunst und Kulturgeschichte Dass diese Faszination bis heute ungebrochen ist, zeigt die Großausstellung „X-RAY. Die Macht des Röntgen- blicks“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte bis zum 16. August, Informationen unter www.voelklinger-huette.org. Die Ausstellung widmet sich umfassend dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den zahlreichen kulturellen und künstlerischen Aspekten des Röntgenblicks. Auf Basis des weiten Spektrums der Röntgentechnik vom ersten Röntgenbild bis hin zum aktu- ellsten Röntgen-Satelliten der Weltraumforschung beleuch- tet die Schau insbesondere die kreativen Wechselwirkun- gen mit Kunst und Kultur- geschichte, Politik, Literatur und Architektur, Musik, Mode und Kino. Die Völklinger Hütte bietet mit ihrer beeindrucken- den Gebläsehalle als Maschi- nenraum der Moderne den idealen Ort für den als Erleb- nislandschaft gestalteten Aus- stellungsparcours.  Panorama der Moder- ne und Gegenwart in 18 Kapiteln Der Parcours vereint eine Röntgen-Kapelle von Wim Delvoye ebenso wie ein trans- parentes Backstein-Labyrinth, einen Catwalk der Röntgen- Mode und ein Kino für X- Ray-Filme. Materialforschung und Sichttechnik finden sich ebenso wie Medizin und Mo- lekularbiologie. In 18 Kapiteln entfaltet sich ein regelrechtes Panorama der Moderne und Gegenwart.  Nach der Begrüßung durch eine eigens für die Schau r e a l i s i e r t e Graphic-No- vel-Bildfolge von Jens Harder zur Entdeckung und Frühzeit der Rönt- gentechnik treffen die Besucherinnen und Besucher auf eine Nachempfindung von Röntgens Forschungslabor. Der große Anteil der zweima- ligen Nobelpreisträgerin Ma- rie Curie am mobilen Einsatz der Röntgentechnik im Ers- ten Weltkrieg wird vorgestellt, auch Politik und Geschichte ist ein großes Kapitel gewid- met. Folgen der Industriearbeit für den Menschen In seinem Werk „Odem“ the- matisiert der Künstler Chris- toph Brech die konkreten Fol- gen von Industriearbeit. Das eigens für die Gebläsehalle realisierte Rundbogenfenster zeigt Röntgenaufnahmen von Lungen – von Menschen, die einst in und um die Völklinger Hütte arbeiteten. Nicht we- nige zeigen Anzeichen einer Staublunge oder eines Karzi- noms. Das Fenster erinnert so eindringlich und exemplarisch an alle Menschen, die hier un- ter schwersten Bedingungen im Staub der Schornsteine und Sinteranlage gearbeitet haben. Blick in die Ausstellung „X-RAY“. Selbst eine Röntgenaufnah- me von Marilyn Monroe wurde nach ihrem Tod zum hoch ge- handelten Fetischobjekt. Foto: djd-k/WeltkulturerbeVölklinger Hütte/Hans-GeorgMerkel chen danach verbreitete sich die bahnbrechende Entde- ckung wie ein Lauffeuer um den Erdball und inspirierte nicht nur Wissenschaftlerin- nen und Wissenschaftler, son- dern auch bildende Künstler,

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